Die Wiener Börse AG entstand in ihrer heutigen Form 1997 durch die Übernahme des operativen Geschäfts der Wiener Börsenkammer durch die ÖTOB (Österreichische Termin- und Optionenbörse). Seit dieser Verschmelzung zur neuen Wiener Börse AG sind Kassa- und Terminmarkt in einer Gesellschaft vereint. Die Wiener Börse ist die einzige ...
Eine Möglichkeit wäre gewesen, in der Bearbeitung rechts und links die quer stehenden Schmucksteine jeweils anzuschneiden - aber dann wären womöglich architektonische Schönheiten des Hauses "beschädigt" worden.
Rein fotografisch wäre es besser gewesen, wenn die freie Fläche miz Himmel links entweder ganz weg genommen wären oder mehr davon da wäre.
Aber das sind wieder so Feinheiten, für die es natürlich keine allgemein gültigen Regeln gibt. Ich hab nur überlegt, wie ich selbst das Bild geschnitten hätte.
Zuviel wollt ich auf den Seiten nicht wegnehmen, damit das Motiv nicht zu lang und schmal wird. Ich mag weder quadratische Fotos noch welche die lang und schmal sind, also die Proportionen sollten einigermaßen bleiben :-)
Aber ich könnt natürlich noch eines machen *ggg*, einfach schummeln und die rechten Fenster auf die linke Seite spiegeln ;-)
Vor 42 Wochen geschrieben. Vor 42 Wochen zuletzt bearbeitet.
Danke fürs "jung" :-) Da ich mich dazu aber leider nicht mehr wirklich zähle, darf ich es doch *ffg*
... und ich habs auch schon getan
http://de.locr.com/photo-%C3%96sterreich-wien-wien-b%C3%B6rsegasse-14-13739522
das Foto hat ein "Ungleichgewicht",
das ist jetzt keine Kritik in Richtung der Fotografin,
sondern eine architektonische Note,
(gewollt oder Zufall, das ist die Frage).
Hm... kann ich dir nicht beantworten, weil ich nicht weiß, wo genau du das Ungleichgewicht siehst :-) Das Haus ist links zu Ende, rechts nicht, meinst du das?
natürlich kannst du das nicht beantworten (sollst du auch nicht).
Es ist ein rein "architektonisches Problem";
das Haus ist "reinweiß", fast "antiseptisch",
die Fensterrahmen sind "dunkel" und nun kommt die "Natur"
mit h i m m e l b l a u und stört das "Gleichgewicht".
Fotografisch gesehen ist der "Kontrast" (vielleicht) interessant.
Wenn du den Himmel links außen meinst geb ich dir recht, der stört.
Meinst du hingegen das himmelblau in der Spiegelung der Fenster, also der Kontrast gefällt mir durchaus. Ich denk ohne dem blau würd es fad aussehen. Da ich aber an diesem Gebäude fast täglich vorbei komm, kann ich es als Vergleich sicher mal ohne blauen Himmel machen.
Habs mal versucht, aber trotz bedecktem Himmel erscheint die Spiegelung etwas blau:
http://de.locr.com/photo-%C3%96sterreich-wien-wien-b%C3%B6rsegasse-14-13739891
Ja genau "mild" vielleicht auch noch "weich" ist der richtige Ausdruck. Ob nun allerdings mild/weich oder knackig/kräftig/kontrastreich besser zur Geltung kommt, ist sicher Geschmacksache. Grundsätzlich tendiere ich eher zu kräftigen Kontrasten, aber ich kann auch dem milden was abgewinnen :-)